In einer Zeit, wo viel gesen­det und etwas weni­ger empfan­gen wird, gewinnt Zuhö­ren an Rele­vanz. malre­den lancierte Ende April 2026 eine Kampa­gne, die Alltags­ge­sprä­che bei älte­ren Menschen ins Zentrum rückt.

Im Früh­jahr 2025 sind wir als Projekt­team mit den Konzeptar­bei­ten gestar­tet. Seit vielen Jahren adres­sie­ren wir in der Kommu­ni­ka­tion primär Fach­per­so­nen des Gesund­heits- und Sozi­al­we­sens. Sie sind wich­tige Multi­pli­ka­to­ren in der Ziel­grup­pen­an­spra­che. Im Zentrum stand nun die anspruchs­volle Frage, wie es gelin­gen kann, schwer erreich­bare und vulnera­ble Menschen direkt anzu­spre­chen. Und welche Botschaf­ten geeig­net sind und über­dies nicht stig­ma­ti­sie­rend wirken.

Gemein­sam mit den beiden krea­ti­ven Köpfen Nicole Balsi­ger und Fabia Dell­sper­ger von KARGO Kommu­ni­ka­tion GmbH entwi­ckel­ten Eve Bino, Sylviane Darbel­lay, Miriam Pfeif­fer und ich einen modu­la­ren Mass­nah­men­mix, der unter ande­rem Radio­spots, Inse­rate in Anzei­gern und Ads auf Social Media umfasst.

Zudem wollen wir auch weiter­hin mit geziel­ten flan­kie­ren­den Mass­nah­men Akteure der Grund­ver­sor­gung, etwa Haus­ärz­tin­nen und -ärz­te, errei­chen. Dazu entwi­ckel­ten wir eine Mass­nah­me, die sich ans “Social Prescri­bing” anlehnt.

Hier geht es zur Medi­en­mit­tei­lung der Kampagne.

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